Music by Matthias Scheffler

The Soundtrack

Preview von 12 ausgesuchten Songs
aus dem Album Cosmic Vibration
Release Date 17.04.2026
About the Soundtrack

THE STORY BEHIND

Zwischen zwei heiligen Bergen fand Matthias Scheffler die Inspiration für den Soundtrack zu
„COSMIC VIBRATION“: am Ätna auf Sizilien und am Mauna a Wākea auf Hawaii. Dort, wo Feuer aus der Erde bricht und Sterne den Himmel berühren, begann seine Reise in die Sprache des Universums – eine Sprache, die aus reinem Klang besteht.

Matthias Scheffler

„Folge dem Klang,
entdecke dein Inneres Selbst.“

Matthias-Scheffler-Signature-2
Die Entstehung

Between two Sacred Mountains

Matthias Scheffler stand auf den Lavafeldern des Mauna a Wākea auf Hawaii, als er sich die Frage stellte: „Warum sehen wir, was wir sehen? Warum fühlen wir, was wir fühlen?“ Es war nicht nur eine poetische Frage, sondern ein Echo in seinem Inneren – eine Erinnerung daran, dass alles, was wir wahrnehmen, mit der Resonanz unserer eigenen Frequenz zusammenhängt. In der Tiefe seines Körpers spürte er einen Ton, der nicht von außen kam, sondern aus einer unsichtbaren Verbindung zwischen Erde, Himmel und seinem eigenen Herzen. Für ihn wurde klar: Die Sprache des Universums ist Klang – und dieser Klang würde zur Seele des Soundtracks von „COSMIC VIBRATION“ werden.

Zur gleichen Zeit, weit entfernt auf Sizilien am Ätna, schmiedete Ludwig aus Metall, der Erde des Vulkans und Meteoritenstaub einen einzigartigen Gong, der später zum Herzstück des Films werden sollte. Der Vulkan, lebendig, atmend, wurde zur Bühne für einen schöpferischen heiligen Prozess. Mit großer Achtsamkeit und tiefer Intention formte er aus kosmischem Material und irdischem Feuer ein Instrument, das mehr ist als Metall und Klang. Glühende Hitze, Funken, Hammerschläge: Materie, Energie und Intention verschmolzen zu einem Instrument, das mehr war als seltene Erden und Form. In den Schwingungen dieses Gongs lebte der Puls der Erde, der Atem des Vulkans und die Erinnerung an die Reise des Meteoriten durch den weiten Raum im Kosmos. Der Ätna war nicht nur Kulisse, sondern Mitgestalter – seine Kraft schrieb sich in den Klang ein und wurde zu einem Portal – einem Tor in innere Erfahrungsräume.

Auf Hawaii, hoch oben am Mauna Kea, empfing Matthias die andere Seite derselben Wahrheit. Umgeben von der Weite des Pazifiks und der Stille des Sternenhimmels, spürte er zum ersten Mal klar: Warum sehen wir, was wir sehen? Warum fühlen wir, was wir fühlen? Es ist die Resonanz unserer eigenen Schwingung. Hier, zwischen Ozean und Kosmos, zwischen Brandung und Stille, erkannte er, dass Klang nicht nur gehört, sondern gefühlt werden will – als Vibration, die direkt zur Seele spricht.

Während Ludwig am Feuer stand, saß Matthias auf Hawaii unter dem nächtlichen Sternenhimmel in Stille, lauschte dem Rauschen des Ozeans und dem leisen Klang seiner eigenen Gedanken. Er dachte: „Es ist der Pulsschlag unseres Ursprungs, ein heiliger Rhythmus. Es ist der Herzschlag unseres Planeten, unserer Mutter. Es ist der Klang unserer eigenen Frequenzen, eingewebt in ihr Lied.“ Diese Worte wurden zu einer inneren Melodie. Die Brandung klang wie uralte Trommeln, der Wind wie ein fernes Flüstern der Sterne, und in dieser Gleichzeitigkeit von Natur, Stille und innerem Erleben erschien ihm die Musik des Films wie schon vorhanden – als wolle sie nur noch gehört und in Form gebracht werden.

Aus dieser Synchronisierung – Ludwig am Ätna, Matthias auf dem Mauna a Wākea dem höchsten Vulkanberg der Erde auf Hawaii – entstand der Kern von „COSMIC VIBRATION“. Der Gong war das Tor, die Musik der Weg. Matthias erkannte, dass jeder Track ein Resonanzfeld sein würde: ein Raum, in dem Klang nicht nur gehört, sondern körperlich und seelisch erfahren werden kann.

Eine Symphonie der Schwingungen, war mehr als nur eine Idee für den Soundtrack – es wurde zum Leitmotiv. In den Tiefen unseres Daseins erklingt eine Symphonie, jede Note ein Spiegelbild unseres Wesens. Genauso komponierte Matthias: Er suchte nicht nach Melodien „von außen“, sondern nach Frequenzen, die innere Räume öffnen. In den Songs verwob er das Grollen des Vulkans, die feinen Obertöne des Gongs und sanfte Sphärenflächen mit klassischem Orchester zu einem Klangfeld, in dem man die Stimme von Mutter Erde spüren kann – nicht als Satz, sondern als Vibration. Es ist, als würde der Herzschlag des Planeten sich mit dem eigenen Herzschlag synchronisieren.

Die Klänge aus dem Sound Alchemy Lab – dem Perfect Wave Tonstudio – von Matthias breiten sich wie eine Welle im Raum aus, durchdringt Körper, Nervensystem, Emotionen. Klang wird zur Brücke – zwischen Körper und Bewusstsein, zwischen Ursprung und Gegenwart.

Wenn die einzigartigen Wesen der Kristallklangschalen, die von Cosima im Soundtrack voller Hingabe und Intention gespielt werden, ihre kristallinen, fast ätherischen Töne entfalten und mit dem tiefen Atem des Gongs verschmelzen, entsteht der Eindruck, als flüsterten die Sterne direkt in das Innere der Zuhörenden.

Diese Klänge tragen dieses magische, fast vergessene Gefühl: Alles ist verbunden, alles klingt in einem großen, kosmischen Muster, in einem Ozean aus tanzenden geometrischer Formen, Farben und Frequnezspektren.

Für Matthias war die Arbeit am Soundtrack auch eine innere Reise. Er fragte sich: „Werde ich mich in all den Sounds verlieren oder werde ich den Klang der Einheit, der Sterne finden? Was ist der eigentliche Zweck dieser Suche, dieser Reise zum Kern eines jeden Menschen?“ In den langen Nächten im Studio, getragen von seiner Verbindung zu Hawaii und der Präsenz des Gongs aus dem Ätna, fand er seine Antwort im Klang. Die Musik wurde ein Wegweiser nach innen; jedes Stück erzählte von Übergängen: Vergangenheit und Zukunft, Zukunft und Gegenwart, ich und wir, Erde und Kosmos.

Die Rhythmen und Muster, diese Wellen, wurden zum akustischen Bild dessen, was viele nur intuitiv fühlen: dass alle Partikel, alle Wesen, alle Erfahrungen in einem Tanz der Liebe und Harmonie miteinander verbunden sind.

Am Ende, als alle Tracks gemischt waren, hörte Matthias den Soundtrack an einem Stück – und spürte, dass sich ein Kreis geschlossen hatte. Der Meteoriten-Gong, geboren am Ätna; die Vision und Inspiration, empfangen auf dem Mauna a Wākea auf Hawaii; die Texte über den inneren Herzschlag der Erde, die Sprache des Universums und die allumfassende Bandbreite von Frequenzen, die wir in ihrer Summe Liebe nennen – alles war in dieser Musik vereint. „Folge dem Klang, entdecke dein Inneres Selbst“ war nun kein bloßer Satz mehr, sondern eine gelebte Erfahrung.

Der Soundtrack zu „COSMIC VIBRATION“ ist damit nicht nur Begleitmusik zu einem Film, sondern ein klingender Kosmos: eine Einladung, sich als Teil eines großen, vibrierenden Universums zu erinnern – dort, wo Klang zur Brücke wird und Resonanz zur Erkenntnis. Sodass wir uns alle, an unserer Herkunft, unsere wahre Heimat erinnern und gemeinsam das Lied der Sterne wieder anfangen voller Liebe zu singen.

Matthias Scheffler

„Ich suche nicht nach
Melodien im außen - sondern nach Frequenzen, die innere Räume öffnen.“

About

Matthias Scheffler

Matthias Scheffler ist ein Frequency Artist – ein Brückenbauer zwischen den Welten, dessen Lebensweg ihn von den vibrierenden Nächten der internationalen Clubszene bis zu den heiligen Bergen Hawaiʻis geführt hat.

Schon früh erkannte er, dass Musik weit mehr ist als bloße Unterhaltung. Sie ist Energie in Bewegung – lebendige Bewusstseinsarbeit, ein Tor zu jenem Raum, in dem Klang zu Erfahrung und Erfahrung zu Erkenntnis wird.

Unter seinem Künstlernamen Mat Silver schrieb er internationale Musikgeschichte, veröffentlichte unzählige melodische, euphorische Tracks und war Mitbegründer des Labels „Above the Sky Limited“ in London, über das er eigene und andere visionäre Produktionen hinaus in die Welt entließ. Die Tanzflächen und ekstatischen Raves jener Zeit wurden zu seinen ersten Laboratorien: Orte der Verbindung, an denen Frequenzen Körper und Herz in gemeinsame Schwingung versetzten und neue Räume des Erlebens öffneten.

Mit der Zeit verschob sich sein Fokus – von der äußeren Ekstase hin zu den feinen Ebenen der inneren Schwingung. Aus dem Produzenten und DJ wurde ein Producer of Conscious Sound, ein ein Sound-Alchemist, der Klang nicht nur gestaltet, sondern als Bewusstsein begreift – als lebendige Intelligenz, die das Innere des Menschen mit dem Atem der Erde in Resonanz bringt.

Matthias ist ein Hüter der Frequenzen. In seinem Verständnis ist Klang eine lebendige Form des Bewusstseins – Schwingung, die den Herzschlag des Menschen mit dem Puls von Mutter Erde vereint. Ein „heiliger Rhythmus“ durchströmend die Adern, erinnernd an die eigene Herkunft und das ewige Miteinander allen Lebens. Musik wurde zu seinem Pfad nach innen – ein Weg der Heilung, der Erinnerung und tiefen Verbundenheit mit der Schöpfung selbst.

Für Matthias ist Musik ein Weg nach innen, eine Praxis des Erinnerns: Sound for Inner Remembering – Schwingung als Medizin, als Gebet, als Rückkehr in das, was wir wirklich sind.

Eine tiefgreifende Wende erlebte er auf Hawaiʻi. Die Präsenz der Natur, dessen Berge, die Urkraft des Ozeans, das Wissen der Uhreinwohner und die Spiritualität der Orte wie dem Mauna a Wākea berührten ihn so tief, dass sich seine Kunst und sein Bewusstsein neu ausrichteten.

Besonders der Mauna Kea, einer der heiligsten Orte des pazifischen Raums, öffnete sein Bewusstsein für Klang als Gebet – als Dialog zwischen Mensch und Land, zwischen Ahnen und Kosmos. Hawaiʻi wurde zu seinem zweiten Zuhause, zu einem lebendigen Spiegel seiner Sehnsucht nach Sinn und seiner Liebe zur Musik.

In dieser Begegnung mit der Natur, der Spiritualität und der Sprache des Herzens fand Matthias seinen Platz als Transmitter from Beyond – als Brückenbauer zwischen Dimensionen, der Klang als Botschaft des Unsichtbaren in unsere Welt webt.

In diesem Raum der Begegnung traf Matthias auf die Sängerin, Chant­erin und Aktivistin Hāwane Rios und ihre ʻOhana. Ihre Stimme – verwurzelt in ʻŌlelo Hawaiʻi, Aloha ʻĀina und den Geschichten ihres Volkes – fand Resonanz in Matthias’ Fähigkeit, Klangräume zu erschaffen, in denen das Wesentliche hörbar wird.

Aus dieser Begegnung erwuchs eine tiefe Freundschaft, Vertrauen und eine kreative Allianz, in der er als Produzent und Conscious Sound Shaper Gebete und Chants in ihrer ursprünglichen Essenz erfahrbar macht – respektvoll gegenüber der Kultur und in Achtung vor Land und Ursprung.

Heute vereint Matthias all diese Linien seines Weges: die Präzision des Produzenten, die Erfahrung des DJs, die Sensibilität des Klangalchemisten und die Liebe zu Hawaiʻi. Seine Musik ist Einladung und Erinnerung zugleich – ein Ruf, dem Klang zu folgen und das eigene Selbst wieder als Teil einer größeren, kosmischen Symphonie zu erkennen.

Er versteht seine Musik als Einladung, Frequenz als Sprache der Seele zu erfahren

Seine Projekte sind Klangräume des Erwachens, in ihnen webt er die Geschichten von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft mit Erde und Sternen, Herz und Himmel zu Frequenzen, die weniger erklären als erinnern: an Verbindung, Tiefe und ALOHA – an den ewigen Klang, der alles durchdringt.

Sonic Spirit by Ludwig Valenta

Gong Meditation Tenerife

This group sound healing recording with a Meteorite Gong was created in Tenerife in 2025. The gong meditation offers a profound way to connect with your inner spaces, as well as with cosmic and Earth frequencies.

Gong Meditation Tenerife - Experience

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